I nostri partner

Die Regionale Agentur für Tourismusförderung In Liguria arbeitet täglich mit Tourismusakteuren, Besuchern, Bürgern und Institutionen zusammen, um Ligurien in Italien und im Ausland zu bewerben, seinen Wert hervorzuheben und zu seinem wirtschaftlichen Wachstum beizutragen.

Die Autonome Behörde des Monte di Portofino wurde 1935 gegründet, um den Schutz und die Erhaltung des Gebiets zu gewährleisten. Sie legt Schutzrichtlinien fest, definiert Entwicklungsstrategien und arbeitet mit den lokalen Behörden zusammen, um die angrenzenden Gebiete aufzuwerten.

Das Meeresschutzgebiet Portofino ist ein Meeresschutzgebiet, das mit Dekret des Umweltministeriums vom 26. April 1999 eingerichtet wurde und seinen Sitz in Santa Margherita Ligure hat. Es befindet sich im östlichen Teil der Metropolitanstadt Genua zwischen den Gemeinden Camogli, Santa Margherita Ligure und Portofino. Das Gebiet, das sich rund um das gleichnamige Vorgebirge erstreckt, wurde als besonders geschütztes Gebiet von mediterraner Bedeutung ausgewiesen.

Der FAI – Fondo per l’Ambiente Italiano (Italienischer National Trust) ist eine gemeinnützige Stiftung, die 1975 nach dem Vorbild des britischen National Trust gegründet wurde, um das historische, künstlerische und landschaftliche Erbe Italiens zu schützen und zu fördern. In Camogli ist der FAI in der Abtei San Fruttuoso vertreten.

Seit 1987 vertritt das Konsortium Portofino Coast das hochwertigste touristische Angebot der gesamten Region. Es bietet erstklassige Hotels, Restaurants, Transportdienste und touristische Leistungen und fördert die Region in all ihren Facetten.

Liguria Together ist ein Kulturverein, der mehr als 200 Betreiber aus Ligurien vereint – mit einem gemeinsamen Ziel: die Region Ligurien weltweit bekannt zu machen und zu fördern.

Die Gemeinde ist verschwistert mit:

Die Gemeinde Tuningen (Deutschland) ist seit 1998 Partnerstadt von Camogli.

Die Gemeinde Carloforte auf Sardinien ist seit 2004 mit Camogli partnerschaftlich verbunden.

Die Gemeinde Gressoney-La-Trinité im Aostatal ist seit 2025 mit Camogli verschwistert.